K O N V E N T
Die Bruderschaft hat beraten – und einen Weg gefunden.
Die Anwärterprüfung der Bruderschaft
Wer dies liest, ist bereits einen Schritt näher.
- Auf dieser Seite treten in Abständen Aufgaben hervor.
- Mehrere Aufgaben gehören zu einem Konvent der Prüfung.
- Ein Konvent währt acht Wochen.
So verläuft ein Konvent:
- Im Verlauf der Wochen erscheinen mehrere Aufgaben. Die Reihe wächst und alles bleibt sichtbar.
- Am Ende des Konvents öffnet sich zur festgelegten Stunde die Pforte der Einreichung.
- Erst dann werden alle Zeichen gemeinsam vorgetragen.
- Gewertet wird nach Ordensrecht: Zuerst zählt die Anzahl richtiger Eintragungen
- Bei Gleichstand die frühere Einreichung.
- Pro Konvent vergibt die Bruderschaft drei Privileg-Siegel.
Diese Siegel bedeuten:
- Ein zugesichertes Geleit und damit einen gesicherten Termin für „Die geheimen Rätsel der Templer“.
✠ Satzung des Konvents ✠
- Konvent gilt: Jeder Bruderschaftsname (Nickname) darf nur eine Einreichung abgeben.
Das betrifft ausschließlich die Abgabe am Ende des Konvents, die Teilnahme an weiteren Konventen ist erlaubt. - Pro Bruderschaftsname kann nur ein Privileg entstehen.
- Jeder Konvent prüft andere Gaben: Verstand, handwerkliches Geschick und ...
✠ Wenn die Bruderschaft ruft, öffnet sich die Pforte. Bis dahin: sammelt die Zeichen.✠
Kommentare, Anregungen, Probleme
✠ Vernehmt die Ordnung des Konvents: Fragen, Hinweise und Probleme sollen hier niedergelegt werden. Die Bruderschaft spricht hierauf vor aller Augen, damit Gleichmaß herrsche und kein Anwärter durch geheime Kunde einen Vorsprung gewinne. ✠
Von leichten Pfaden, schweren Mauern – ✠ Ritter Andreios
2026-03-06 20:58
Wohledler Junker,
Euer Wort ist wohlgesetzt und Euer Sinn wach und ja: Die Wege der Bruderschaft sind nicht minder verschlungen als jene, die man dem Herrn zuschreibt.
Doch höret die Antwort in Ordensart: Ein Ritter, der nur das Leichte sucht, bleibt ein Knecht der Bequemlichkeit. Ein Ritter aber, der auch das Schwere annimmt, lernt Maß, Geduld und Standhaftigkeit. Darum sind die Prüfungen nicht gleich im Gewicht: Mal ist es ein Schritt, der die Hand geschmeidig macht, mal eine Mauer, an der der Wille sein Eisen findet.
Und wisset: Es geht hier um mehr als bloße ritterliche Fertigkeit. Wer das Privileg-Siegel erringen will, muss nicht nur lösen, sondern über sich hinauswachsen, im Denken, im Beharren, im rechten Wählen des Weges, auch wenn Dornen daran hängen.
So seid nicht verdrießlich, wenn die Bürden wechseln: Gerade darin zeigt sich, wer nur folgt und wer wirklich sucht.
Und bleibt gespannt: Wenn sich dereinst die Pforte der Einreichung öffnet, wird sich weisen, ob alle Ritter sich gleichermaßen tapfer schlagen und ob ihr Mut auch dort standhält, wo nicht mehr die Feder, sondern das Urteil zählt.
In Treue und im Dienste des Ordens
✠ Ritter Andreios
Euer Wort ist wohlgesetzt und Euer Sinn wach und ja: Die Wege der Bruderschaft sind nicht minder verschlungen als jene, die man dem Herrn zuschreibt.
Doch höret die Antwort in Ordensart: Ein Ritter, der nur das Leichte sucht, bleibt ein Knecht der Bequemlichkeit. Ein Ritter aber, der auch das Schwere annimmt, lernt Maß, Geduld und Standhaftigkeit. Darum sind die Prüfungen nicht gleich im Gewicht: Mal ist es ein Schritt, der die Hand geschmeidig macht, mal eine Mauer, an der der Wille sein Eisen findet.
Und wisset: Es geht hier um mehr als bloße ritterliche Fertigkeit. Wer das Privileg-Siegel erringen will, muss nicht nur lösen, sondern über sich hinauswachsen, im Denken, im Beharren, im rechten Wählen des Weges, auch wenn Dornen daran hängen.
So seid nicht verdrießlich, wenn die Bürden wechseln: Gerade darin zeigt sich, wer nur folgt und wer wirklich sucht.
Und bleibt gespannt: Wenn sich dereinst die Pforte der Einreichung öffnet, wird sich weisen, ob alle Ritter sich gleichermaßen tapfer schlagen und ob ihr Mut auch dort standhält, wo nicht mehr die Feder, sondern das Urteil zählt.
In Treue und im Dienste des Ordens
✠ Ritter Andreios
Grade der Prüfung – Junker Gunther
2026-03-06 18:00
Mächtige Brüder des Kovents,
erlaubet mir in untertänigster Devotion die Frage, warum Ihr es in Eurer Allwissenheit so einrichten mußtet, daß die Widerstände, die sich dem suchenden Bruder entgegenstellen, so unterschiedlich im Grade sind ...
Wo man eben noch behende und mühelos die eine Klippe umschiffte, so dräuen dem armen Wichte bei der nächsten Bürde, die Ihr ihm auferlegtet, schier unüberwindliche Mauern, umrankt mt allerlei Dornen und Stacheln. Während die neuerliche Aufgabe wiederum mühelos und unverzagt begangen werden kann ...
Die Wege des Herrn sind unergründlich. Die der Bruderschaft etwa auch?
erlaubet mir in untertänigster Devotion die Frage, warum Ihr es in Eurer Allwissenheit so einrichten mußtet, daß die Widerstände, die sich dem suchenden Bruder entgegenstellen, so unterschiedlich im Grade sind ...
Wo man eben noch behende und mühelos die eine Klippe umschiffte, so dräuen dem armen Wichte bei der nächsten Bürde, die Ihr ihm auferlegtet, schier unüberwindliche Mauern, umrankt mt allerlei Dornen und Stacheln. Während die neuerliche Aufgabe wiederum mühelos und unverzagt begangen werden kann ...
Die Wege des Herrn sind unergründlich. Die der Bruderschaft etwa auch?
Verständnisfrage zur Aufgabe 2 – Ritter Andreios
2026-03-05 10:45
Wohledle Brüder,
es ward gefragt, was mit den anderen zehn Streifen zu geschehen habe.
Wisset: Nichts geschieht von selbst. Kein Zeichen fügt sich ohne Euren Entschluss, und kein Weg öffnet sich ohne die rechte Wahl. Ihr müsst den Pfad selbst erkennen und ihn auch gehen.
Als kleiner Wink sei Euch dies gereicht: KONVENT I ✠ Die Fingerfertigkeit ✠
Dort liegt der Schlüssel, der die Streifen in Ordnung bringt, nicht durch Zufall, sondern durch Hand und Verstand.
Und behaltet dies im Herzen: Die Bruderschaft hat es stets so gefügt, dass am Ende ein sinnvolles Lösungswort aus der Prüfung hervorgeht. Wo kein Sinn entsteht, da ist meist noch nicht der rechte Weg erwählt.
In Treue und im Dienste des Ordens
✠ Ritter Andreios
es ward gefragt, was mit den anderen zehn Streifen zu geschehen habe.
Wisset: Nichts geschieht von selbst. Kein Zeichen fügt sich ohne Euren Entschluss, und kein Weg öffnet sich ohne die rechte Wahl. Ihr müsst den Pfad selbst erkennen und ihn auch gehen.
Als kleiner Wink sei Euch dies gereicht: KONVENT I ✠ Die Fingerfertigkeit ✠
Dort liegt der Schlüssel, der die Streifen in Ordnung bringt, nicht durch Zufall, sondern durch Hand und Verstand.
Und behaltet dies im Herzen: Die Bruderschaft hat es stets so gefügt, dass am Ende ein sinnvolles Lösungswort aus der Prüfung hervorgeht. Wo kein Sinn entsteht, da ist meist noch nicht der rechte Weg erwählt.
In Treue und im Dienste des Ordens
✠ Ritter Andreios
Verständnisfrage zur Aufgabe 2 – Guenther004
2026-03-04 22:08
Es geht darum, ob ich die Aufgabe überhaupt richtig verstanden habe.
Ich habe jetzt die 10 Streifen ausgeschnitten und so angeordnet, daß sich ein sinnvoller Ausschnitt aus einem Foto ergibt. Soll nun sozusagen "automatisch" ein Wort sichtbar werden?
Ich habe jetzt die 10 Streifen ausgeschnitten und so angeordnet, daß sich ein sinnvoller Ausschnitt aus einem Foto ergibt. Soll nun sozusagen "automatisch" ein Wort sichtbar werden?
Zu welchem Tage und zu welcher Stunde! – dieGrenzenlosen ✠ Ritter Andreios
2026-02-28 14:59
Wohledle Brüder und Schwestern des Konvents,
noch sind nicht alle Aufgaben kundgetan, doch der Pfad ist abgesteckt: Sechs Prüfsteine sollen es sein, die den Geist schärfen und den Willen prüfen. Und wenn das sechste Werk vollbracht ist, soll niemand im Ungewissen stehen bleiben: Danach öffnet sich die Pforte der Einreichung.
Ich gedenke, diese Pforte an einem Sonntage zur achten Abendstunde zu öffnen, doch soll dies nicht wider die Gemeinschaft geschehen. Der genaue Tag wird früh genug bekanntgegeben, auf dass jeder sich rüsten kann.
Darum ersuche ich Eure kurze Kunde: Zu welchem Tage und zu welcher Stunde taugt es Euch am besten für die Einreichung?
Wenn der Sonntag zur achten Abendstunde vielen schwerfällt, so sprechet es offen aus und wir richten die Stunde nach dem Wohle des Konvents.
In Treue und im Dienste des Ordens
✠ Ritter Andreios
noch sind nicht alle Aufgaben kundgetan, doch der Pfad ist abgesteckt: Sechs Prüfsteine sollen es sein, die den Geist schärfen und den Willen prüfen. Und wenn das sechste Werk vollbracht ist, soll niemand im Ungewissen stehen bleiben: Danach öffnet sich die Pforte der Einreichung.
Ich gedenke, diese Pforte an einem Sonntage zur achten Abendstunde zu öffnen, doch soll dies nicht wider die Gemeinschaft geschehen. Der genaue Tag wird früh genug bekanntgegeben, auf dass jeder sich rüsten kann.
Darum ersuche ich Eure kurze Kunde: Zu welchem Tage und zu welcher Stunde taugt es Euch am besten für die Einreichung?
Wenn der Sonntag zur achten Abendstunde vielen schwerfällt, so sprechet es offen aus und wir richten die Stunde nach dem Wohle des Konvents.
In Treue und im Dienste des Ordens
✠ Ritter Andreios






